10 Tipps als vorsorgliche Gesundheitsmaßnahme im Betrieb

  1. Ergonomische Arbeitsplätze
    TAS empfiehlt die Arbeitsplätze auf alle Fälle ergonomisch und den anatomischen Körpermaßen angepasst zu gestalten. Dadurch werden typische Arbeitsplatz-Beschwerden (Rückenschmerzen, Verspannungen, Kopfschmerzen) reduziert oder gänzlich vermieden. Die Kosten dieser speziellen ergonomischen Arbeitsplätze relativieren sich betriebswirtschaftlich durch die Reduzierung der Ausfalltage.
  2. Gemeinschaftsverpflegung
    TAS empfiehlt eine gesunde und ausgewogene Ernährung in einer Kantine im Betrieb. Wer unter Zeitdruck arbeitet, gönnt sich oft kein ausgewogenes und gesundes Essen. Bei Vorhandensein einer Kantine können die Betreiber angehalten werden, das Speisenangebot nicht nur vielseitig, sondern auch gesund zu gestalten. Oder den Mitarbeitern wird eine gesunde Pausenkost kostenlos zur Verfügung gestellt.
  3. Präventionsprogramme
    TAS empfiehlt für die Mitarbeiter eine 24 Stunden Bewegungsanalyse, sowie spezielle Präventionskurse, wie z.B. Yoga oder autogenem Training, um Stress besser zu bewältigen. Auch Vorträge zu verschiedenen Gesundheitsthemen fördern bei den Arbeitnehmern das Gesundheitsbewusstsein.
  4. Aktive Betriebstage
    TAS empfiehlt einen Firmenlauf oder Wandertag und betrieblich organisierte aktive Bewegungstage, wie z.B. Nordic Walking. Dabei kann man sich hervorragend über berufliche Themen austauschen und zudem ein freundschaftliches Verhältnis zu den Kollegen aufbauen.
  5. Sport- und Entspannungsangebote
    TAS empfiehlt den Mitarbeitern Sport- und Entspannungsangebote, wie z.B. einen Gutschein für ein Fitnesscenter anzubieten. Im optimalen Fall wird dieses Sport-Angebot selbstständig fortgeführt, wenn z. B. ein Mitarbeiter merkt, wie gut ihm regelmäßige Fitness tut.
  6. Obsttage
    TAS empfiehlt einen wöchentlichen Obsttag. Stellen Sie Ihren Mitarbeitern an diesem Tag einen großen Korb mit süßen Früchten und knackigem Gemüse zur Verfügung.
  7. Wasserspender oder gesunde Getränke
    TAS empfiehlt Wasserspender im Betrieb. Wie wichtig regelmäßiges und ausreichendes Trinken für die Gesundheit ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Aber auch ein Angebot an gesunden Getränken wie natürliche Fruchtsäfte, Tees etc. verleiten zum regelmäßigen Trinken.
  8. Reduzierung von Stress
    TAS empfiehlt die Aufgaben so zu verteilen, dass Ihre Mitarbeiter nicht überlastet werden. Räumen Sie Pausen zur Erholung ein und vermeiden Sie E-Mails und Anrufe  außerhalb  der  Arbeitszeiten. So können Sie insbesondere psychischen Erkrankungen vorbeugen.
    9. Flexibilisierung der Arbeitszeiten
    TAS empfiehlt Mitarbeitern bei der Gestaltung der Arbeitszeit möglichst entgegen zu kommen. Prüfen Sie zum Beispiel, ob in bestimmten Fällen von zu Hause gearbeitet werden kann (Home Office), oder Angebote für Mütter mit kleinen Kindern. Diese Flexibilisierung kann eine positive Auswirkung auf die Arbeitszufriedenheit zeigen.
  9. Arbeitssicherheit
    TAS empfiehlt regelmäßige Betriebsbegehungen, um Unfallquellen zu entdecken und zu beseitigen. Das gilt insbesondere für Berufe mit erhöhter Verletzungsgefahr.

 

5 Tipps zur Kindersicherheit im Straßenverkehr

  1. Richtiges Anschnallen

Richtiges Anschnallen ist auch bei heißen Temperaturen Pflicht. Regel: Zwischen Gurt und Kind sollten maximal zwei Finger passen; nur so kann ein perfekter Halt gewährleistet werden.

  1. Ausreichend Pausen

Kinder wie auch Erwachsene brauchen regelmäßig eine kleine Auszeit. Wir empfehlen alle 45 bis 60 Minuten eine kurze aktive Pause einzulegen. Andernfalls leidet die Konzentration.

  1. Kindersicherheit im Fahrzeug

Die Reboard-Position, also entgegen der Fahrtrichtung, ist für Kinder am sichersten. Das gilt bis zu einer Größe von 105 Zentimetern. Sobald Kinder aus der Babyschale herausgewachsen sind, ist die Versuchung groß, sie nur noch auf einer Sitzerhöhung sitzen zu lassen. Allerdings sind diese längst nicht so sicher wie ein Kindersitz der Klasse 2/3, der eine Rückenlehne und auch einen wichtigen Seitenaufprallschutz hat.

  1. Optimaler Schutz im Auto

Achten Sie darauf, dass ihr Kind immer richtig angegurtet ist und die Gurte nicht mit der Haut Ihres Kindes in Berührung kommen, um unangenehme Reibungen zu vermeiden. Der Gurt sollte immer schön straff sitzen, sonst wird das Kind bei einem Unfall nach vorne geschleudert und die Halswirbelsäule überdehnt.

  1. Gefahr und Risiken für Kinder durch Hitze im Auto minimieren
    Bei hohen Sommertemperaturen ist die Sicherheit Ihres Kindes auch bei stehendem Auto sehr wichtig. Lassen Sie niemals Kinder und Tiere bei Hitze in einem geschlossenen Auto. Spezielle Sicherheitssysteme, wie z.B. das RECARO Easy-Tech, benachrichtigen Sie, wenn Sie Ihr Auto verlassen, Ihr Kind sich jedoch noch darin befindet. Das Gerät warnt den Fahrer, indem es einen akustischen, visuellen und haptischen Alarm an das registrierte Smartphone sendet. Da dieses System universell einsetzbar ist, können Sie das Gerät mit allen Kindersitzen auf dem Markt verwenden, ohne dass die Sicherheitsleistung beeinträchtigt wird.

 

10 Tipps für eine entspannte Urlaubsreise mit Kindern im Auto:

  1. Richtiges Anschnallen

Richtiges Anschnallen ist auch bei heißen Temperaturen Pflicht. Regel: Zwischen Gurt und Kind sollten maximal zwei Finger passen; nur so kann ein perfekter Halt gewährleistet werden.

  1. Bewegung ist wichtig

Spätestens nach 2 Stunden in derselben Sitzposition ist das absolute Maximum für Ihr Kind erreicht. Dann sollten vor allem Neugeborene aus der Babyschale genommen werden.

  1. Ausreichend Pausen

Kinder wie auch Erwachsene brauchen regelmäßig eine kleine Auszeit. Wir empfehlen alle 45 bis 60 Minuten eine kurze aktive Pause einzulegen. Andernfalls leidet die Konzentration.

  1. Der Weg ist das Ziel

Machen Sie den Zwischenstopp zu einem eigenen Erlebnis. Am besten in Form von Kurzaufenthalten an spannenden Zwischenzielen.

  1. Optimaler Schutz
    Die Reboard-Position, also entgegen der Fahrtrichtung, ist für Kinder am sichersten. Das gilt bis zu einer Größe von 105 Zentimetern. Sobald Kinder aus dem Kindersitz herausgewachsen sind, ist die Versuchung groß sie nur noch auf einer Sitzerhöhung sitzen zu lassen. Allerdings sind diese längst nicht so sicher wie ein Kindersitz der Klasse 2/3, der eine Rückenlehne und auch einen wichtigen Seitenaufprallschutz hat. Achten Sie auch darauf, dass ihr Kind immer richtig angegurtet ist und die Gurte nicht mit der Haut Ihres Kindes in Berührung kommen, um unangenehme Reibungen zu vermeiden. Der Gurt sollte immer schön straff sitzen, sonst wird das Kind bei einem Unfall nach vorne geschleudert und die Halswirbelsäule überdehnt.
  2. Prima Klima

Kleidung und Sitzbezüge sollten aus atmungsaktiven Materialien gefertigt sein. Das sorgt für ein angenehmes Sitzklima.

  1. Spiele für unterwegs

Überlegen Sie sich vor Reiseantritt ein paar Spiele für die ganze Familie. „Ich sehe was, was du nicht siehst“, Brettspiele im Pocket-Format und andere Klassiker sorgen zum Beispiel während eines Staus für Abwechslung.

  1. Gesunde Jause einpacken

Gerade auf langen Urlaubsreisen ist auch eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit frischem Obst sehr wichtig.

  1. Regelmäßiges Trinken

Wie wichtig regelmäßiges und ausreichendes Trinken für die Gesundheit unserer Kinder ist, dürfte hinlänglich bekannt sein.

  1. Gefahr und Risiken für Kinder durch Hitze im Auto minimieren
    Bei hohen Sommertemperaturen ist die Sicherheit Ihres Kindes auch bei stehendem Auto sehr wichtig. Lassen Sie niemals Kinder und Tiere bei Hitze in einem geschlossenen Auto. Spezielle Sicherheitssysteme, wie z.B. das RECARO Easy-Tech, benachrichtigen Sie, wenn Sie Ihr Auto verlassen, Ihr Kind sich jedoch noch darin befindet. Das Gerät warnt den Fahrer, indem es einen akustischen, visuellen und haptischen Alarm an das registrierte Smartphone sendet. Da dieses System universell einsetzbar ist, können Sie das Gerät mit allen Kindersitzen auf dem Markt verwenden, ohne dass die Sicherheitsleistung beeinträchtigt wird.